5 Tipps wie man sportlich aktiv durch den Winter kommt

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Draußen wird es immer kälter und früher dunkler. Trotzdem sollte man auch in dieser Jahreszeit nicht aufhören sportlich aktiv zu sein. Auch wenn das kalte nasse Wetter einen immer wieder aufs Sofa lockt. Mit ein paar Tipps bleibt man auch im Winter garantiert am Ball.

Passende Kleidung

Skifahrer
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Besonders wenn es draußen kalt ist, ist es wichtig dass der Schweiß schnell abtransportiert und vom Körper weggeleitet wird. So vermeidet man Erkältungen und Verspannungen. Am besten fährt man hier mit dem Zwiebelprinzip oder funktioneller Kleidung.

Sonnenstrahlung

Gerade im Winter ist es schwer genug Sonnenstunden zu genießen. Arbeitet man Vollzeit, verlässt man morgens im Dunkeln das Haus und nach Feierabend hat die Sonne ihre Arbeit auch schon eingestellt. Daher ist es im Winter noch wichtiger die Mittagspause nach draußen zu verlagern. Machen Sie einen langen Spaziergang in der Mittagspause. Noch wichtiger ist es bei Sonnenschein im Winter die Wochenenden nicht drinnen zu verbringen. Mit der richtigen Kleidung lassen sich auch Minustemperaturen genießen.

Die Haut vor Kälte schützen

Wintersonne
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Auch die Haut, die nicht von Kleidung bedeckt ist, benötigt im Winter speziellen Schutz. Cremes mit Calendula und Mandelöl versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und schützen sie vor der Kälte. Calendula sorgt gleichzeitig dafür, dass die Hautatmung nicht beeinträchtigt wird.

Die Sportart wechseln

Im Winter muss es nicht das Joggen sein. Wem es draußen zu kalt und nass ist, der verlegt einfach den Sport nach drinnen. Fitnessstudios bieten sich da genauso an wie Schwimmbäder oder Eislaufhallen.

Trotz des Sofas aktiv

Und wer trotz all der guten Ratschläge nicht vom Sofa kommt, der baut die Bewegung einfach in den Alltag ein. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit und zum Einkaufen. Die Treppe benutzen anstatt des Lifts, helfen schon sich mehr zu bewegen.

Mineralpuder – Der neue Star am Make-Up Himmel

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Mineralpuder verbindet die Deckkraft eines Make-Ups mit der Leichtigkeit und der mattierenden Wirkung  eines Puders. Der Verzicht auf Mineralöle, Silikone, Konservierungsstoffe und Duftstoffe macht ihn darüber hinaus zu einem Kosmetikprodukt,  das gerade für Menschen mit empfindlicher Haut geeignet ist. Aber auch jeder andere Hauttyp profitiert von diesem reinen Kosmetikprodukt.

Was ist drin im Mineralpuder

Der Mineralpuder besteht aus reinen, natürlichen Inhaltsstoffen wie Mineralpigmenten und

Make Up mit Mineralpuder
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Ölen. Zusatzstoffe und Füllmaterial werden oft komplett weggelassen. Natürlich muss man die Inhaltsangabe genau lesen. Es gibt natürlich Unterschiede bei den Produkten

Zinkoxid und Titaniumdioxid im Puder schützen die Haut vor UVA und UVB-Strahlung. Titaniumdioxid wirkt zudem entzündungshemmend und bringt hautberuhigende Eigenschaften mit.

Kaolin oder auch weißer Ton genannt, ist ein Mineral, welches hohe Mengen an Flüssigkeit aufnehmen kann. Es ist daher optimal bei fettiger oder Mischhaut geeignet. Bei trockner Haut sollte man allerdings aufpassen, da das Kaolin, wenn es kein überschüssiges Hautfett findet auf die Feuchtigkeit der Haut zurückgreift.

Glimmer ist ein weiterer mineralischer Bestandteil. Er sorgt für eine gute Verteilung des Puders.

Kleine Fältchen und erweiterte Poren werden mit Hilfe von Silica optisch kaschiert. Das Siliciumdioxid besitzt die Eigenschaft, das auf das Gesicht fallende Licht so zu streuen, dass die kleinen Schönheitsmakel nicht mehr so sehr auffallen. Der Teint sieht dadurch ebenmäßiger aus.

Wie verwendet man den Mineralpuder?

Mineralpuder
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Der Puder dient mittlerweile nicht mehr nur als finish nach dem Make-Up. Mineralpuder selbst hat so eine gute Deckkraft, dass es auch als Make-Up Ersatz eingesetzt werden kann. Und ist man mal ehrlich. Ein cremiges oder flüssiges Make-Up fühlt sich oft nicht so gut an auf der Haut. Und wenn man dann noch bedenkt, dass diese Kosmetikprodukte oft Mineralöle, Silikone, Füllstoffe und ander chemische Zusatzstoffe enthalten, ist man mit einem natürlichen Puder wohl besser bedient.

Nach dem Auftragen des Puders hat man ein angenehmes, leichtes Gefühl auf der Haut. Die Pigementmischungen im Puder haben eine sehr gute Deckkraft ohne dass es maskenhaft wirkt. So lassen sich leicht Pickel, rote Stellen oder auch Narben abdecken.

Mineralpuder wird mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu nimmt man mit dem Pinsel etwas Puder auf. Dann den Puder leicht einklopfen. Auf der Oberfläche des Pinsels sollte sich nur noch ein kleiner Hauch Puder befinden. Bei fettiger Haut sollte der Puder auf das ganze Gesicht aufgetragen werden. Bei Mischhaut nur auf die T-Zone.

Die Vor- und Nachteile von Mineralpuder

Die im Puder enthaltenen Mineralstoffe helfen Unregelmäßigkeiten verschwinden zu lassen und sorgen so für ein ebenmäßiges Hautbild. Inhaltstoffe wie Titandioxid helfen bei Hautunreinheiten. Der Puder setzt sich nicht in den Poren ab. Überschüssiges Fett wird absorbiert und die Haut sieht den ganzen Tag frisch aus. Die Puder enthalten keine Mineralöle und wirken somit nicht komedogen.

Bei so vielen Vorteilen gibt es natürlich auch Nachteile. Um den Puder ordentlich aufzutragen, bedarf es spezielle Pinsel, die oft nicht beim Kauf dabei sind. So muss man für den Pinsel nochmals Geld ausgeben.

Zudem sollte man bei trockener Haut vorsichtig sein, da der Puder die Haut zusätzlich austrocknen kann.

Gute Mineralpuder-Produkte sind zum Beispiel:

  • Alverde Mineral Puder
  • L’Oreal Perfect Match Mineral Puder
  • Artdeco Minral Powder Foundation
  • Andreas Biedermann

Wie man sich schnell und einfach eine Gesichtsmaske selber machen kann

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Gesichtsmasken sind wahre Allrounder in Sachen Schönheit. Schnell aufgetragen, versorgen sie die Haut in kurzer Zeit mit allen wichtigen Nähr- und Pflegestoffen. Die Haut sieht glatter und ebenmäßiger aus. Im Handel gibt es allerlei fertige Gesichtsmasken Aber nichts spricht dagegen, sich eine Gesichtsmaske selber zu machen. Es ist einfacher als man denkt und die meisten Zutaten hat man sowieso schon zu Hause.

Warum sollte man eine Gesichtsmaske selber machen?

Gesichtsmaske selber machen
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Die Kosmetikindustrie hält allerlei „Zauberstoffe“ in fertigen Gesichtsmasken bereit. Zutaten, die die Haut straffen, frischer aussehen lassen oder intensiv reinigen. Wer aber weniger Wert auf Hightech-Inhaltsstoffe legt, ist sehr gut damit bedient, sich eine Gesichtsmaske selber zu machen. Auf der Zutatenliste stehen Quark, Honig oder Banane. Alle enthalten Stoffe, die ohne Probleme mit denen der Kosmetikindustrie mithalten können.

So weiß man immer genau, was in der Maske enthalten ist und verringert auch die Gefahr einer allergischen Reaktion. Es gibt für jeden Hauttyp und Anwendung passende Rezepte für Gesichtsmasken. Die Masken sind schnell gemacht und kosten nur wenige Cent in ihrer Herstellung. Nach dem Auftragen sollte man sich hinlegen und die Maske in Ruhe einwirken lassen.

Gesichtsmasken für trockene Haut

Bananen-Honig Maske

Diese Maske hilft, wenn man unter trockener Haut leidet. Die Banane versorgt die Haut mit wichtigen Vitaminen wie A, B und E. Der Honig versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und macht sie geschmeidig.

Die Zutaten:

  • 1 Banane
  • 2 Esslöffel Honig

Die Banane zudrücken und mit dem Honig vermischen. Sollte die Maske zu dick sein kann sie mit Sahne etwas flüssiger machen. Die Maske aufs Gesicht auftragen, dabei die Augenpartie auslassen. Nach 20min die Reste der Maske mit lauwarmen Wasser abspülen oder mit einem feuchten Waschlappen abnehmen.

Apfel-Maske

Diese Maske hilft nicht nur bei trockener Haut. Auch wenn man unter Hautunreinheiten leidet, helfen die Vitamine und das Zink im Apfel Pickel und Mitesser zu bekämpfen.

Die Zutaten:

  • 1 Apfel
  • 2 Esslöffel Quark
  • 1 Esslöffel Honig

Den Apfel reiben und mit den anderen Zutaten vermischen. Auf das Gesicht auftragen und 20 min einwirken lassen. Den Rest mit warmem Wasser abwaschen.

Gesichtsmasken für unreine Haut

Gesichtsmaske selber machen
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Gerade wer unter unreiner Haut leidet, ist immer auf der Suche nach neuen Produkten.

Heilerde-Maske

Heilerde hat man zwar nicht im Küchenschrank, aber gerade wer unter unreiner Haut leidet, sollte Heilerde ausprobieren. Die in der Heilerde vorkommenden Minerale und Spurenelemente beruhigen die Haut und bekämpfen Entzündungen. Während man die Maske einwirken lässt, kommt es zu einem Flüssigkeitstransport von innen nach außen. Die Poren werden wieder frei, weil Fette und Talge nach außen abtransportiert werden.

Die Zutaten:

  • 2 Esslöffel Heilerde
  • Wasser

Die Heilerde mit dem Wasser zu einem Brei vermengen und auf die Haut auftragen. Solange einwirken lassen, bis alles gut angetrocknet ist. Danach die Maske mit warmen Wasser vom Gesicht waschen.

Petersilienmaske

Eine Petersilienmaske hilft bei Pickeln und Mitessern, da sie hilft, verstopfte Poren zu reinigen.

Die Zutaten:

  • 3 Esslöffel gehackte Petersilie
  • 100ml heißes Wasser
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel grobe Haferflocken
  • 1 Eiweiß

Die Petersilie mit dem heißen Wasser verrühren und mit den restlichen Zutaten vermischen. Die Maske 20min einwirken lassen und danach mit warmen Wasser abwaschen.

Straffende Gesichtsmasken

Straffende Gesichtsmasken dürfen natürlich in dieser Liste nicht fehlen. Denn neben reiner, geschmeidiger Haut möchte Frau doch auch immer straffe Haut haben.

Gesichtsmaske selber  machen mit Honig
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Agar- Gesichtsmaske

Das Agar kann man im Reformhaus kaufen. Es dient eigentlich als Gelatine-Ersatz für Vegetarier. Mit Wasser vermischt wird es zu einem Gel und wirkt gegen kleine Fältchen.

Die Zutaten:

  • 1 Messerspitze Agar-Agar Pulver
  • 1 Eigelb
  • 1 Teelöffel Honig

Alle Zutaten zu einer geschmeidigen Paste vermischen und auf die Haut auftragen. Zehn Minuten einwirken lassen und die getrocknete Maske mit lauwarmen Wasser abspülen. Das Eigelb in der Maske wirkt zusätzlich hautstraffend.

Was man bei selbstgemachten Masken beachten sollte

Masken sollten immer nur auf das gereinigte Gesicht aufgetragen werden. Also bevor es losgeht, heißt es, die Haut von Make-Up und Schmutz zu befreien.

Immer frische Zutaten verwenden. Gerade bei der Hautpflege mit selbstgemachten Produkten, sollte man auf frische und Sauberkeit achten.

Die vorgegebenen Einwirkzeiten sollten unbedingt eingehalten werden.

Wenn diese Tipps beachtet werden, steht einer Gesichtspflege aus dem Küchenschrank nichts mehr im Wege.

Ein Teil der Rezepte sind von dieser Seite.

Drei gute Gründe warum man ein Peeling selber machen sollte

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Peelings erneuern die Haut. Durch verschiedenste Peelingsubstanzen wie das gute alte Salz, Mikrokügelchen, Reismehl, gemahlene Fruchtkerne oder Granulate werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt sowie  die Haut geschmeidig gepflegt. Peelings entfernen nicht nur abgestorbene Hautschüppchen. Sie sorgen auch für eine bessere Durchblutung und bereiten die Haut auf die Aufnahme weiterer Pflegeprodukte vor.

Peeling selber machen  – Die Gründe liegen auf der Hand

Peeling selber machen
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Mittlerweile gibt es für jeden Hauttyp und jeder Drogerie oder im Supermarkt Peelings zu kaufen. Warum also selber machen? Wer ein Chemiestudium hinter sich hat, versteht vielleicht auch, welche Inhaltsstoffe neben den eigentlichen Peelingsubstanzen noch im gekauften Produkt versteckt sind. Macht man sich das Peeling einfach selbst, kennt man die Inhaltsstoffe bestens.

Wer sich für die selbstgemachte Variante entscheidet, spart außerdem oft auch Geld im Vergleich zum gekauften Beautyprodukt. Die meisten Inhaltsstoffe stehen im Küchenschrank oder im Kühlschrank und warten nur darauf, ihrer neuen Bestimmung zugeführt zu werden.

Man produziert immer nur die Menge, die man gerade benötigt. So vermeidet man eventuell zu viel gekaufte Produkte, die dann nach Ablaufdatum noch nicht aufgebraucht sind, wegzuschmeißen. Das schont einerseits wieder den Geldbeutel und andererseits die Umwelt. Da man bei der selbstbemachten Variante auch keine Verpackung benötigt, die hinterher entsorgt werden muss.

Peeling-Rezepte

So unterschiedlich die Hauttypen so verschieden sind die Rezepte für ein Peeling.

Zucker-Öl-Peeling:

Wenn man unter trockener Haut leidet, eignet sich ein Zucker-Öl Peeling hervorragend, um die trockenen Stellen an beispielsweise Ellenbogen oder Ferse wegzurubbeln. Dazu vermischt man 3-4 Esslöffel Zucker mit so viel Öl, dass ein dicker Brei entsteht. Auf den Körper auftragen und danach unter der Dusche abspülen. Das Peeling eignet sich auch für das Gesicht. Allerdings sollte man dann mehr Öl nehmen und auf keinen Fall zu fest rubbeln. Die Zuckerkristalle können sehr scharfkantig sein und die Gesichtshaut verletzen. Als Öl eignet sich hier das altbekannte Olivenöl.

Kaffee-Öl-Peeling:

Kaffeepeeling
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Ein anderes Rezept mit Öl ist das Kaffee-Öl-Peeling. Dazu nimmt man einfach den Kaffeesatz vom Frühstückskaffee  und vermengt diesen mit 2 Esslöffeln Olivenöl sowie einem Esslöffel Honig. Sollte die Masse noch zu dick sein, um sie auf die Haut aufzutragen, gibt man ein wenig Wasser hinzu. Die Paste in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen und dann in der Dusche abspülen. Die Haut ist danach samtig weich und fühlt sich streichelzart an.

Quark-Salz-Peeling:

Drei bis vier Esslöffel Quark mit 2 Teelöffel Meersalz vermengen. Auch hier wieder in kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen und danach mit lauwarmen Wasser abspülen. Diese Menge eignet sich für den ganzen Körper. Wer nur das Gesicht peelen will, der nimmt die Hälfte der Zutaten.

Was bewirken die einzelnen Zutaten?

Der Mischerei sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, wenn man weiß, was die einzelnen Inhaltsstoffe bewirken und welches Peeling man gerade benötigt.

Honig wirkt bakterientötend und entzündungshemmend. Quark kühlt die Haut und beruhigt sie. Olivenöl unterstützt gerade trockene Haut und hilft bei der Regeneration. Meersalz besitzt im Vergleich zu normalem Haus

Gut versorgt mit Vitamin D?

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Für gesunde Zähne und feste Knochen ist Vitamin D unerlässlich. Dabei ist es gerade im Winter nicht so leicht, die Versorgung des Körpers mit Vitamin D zu garantieren. Im Gegensatz zu anderen Vitaminen wird dieses nicht nur durch die Nahrung aufgenommen, sondern kann auch vom Körper selbst gebildet werden.

Woher kommt das Vitamin D?

Wintersonne
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Wie schon erwähnt, ist der Körper in der Lage aus Vorstufen, welche sich in der Haut befinden, das Vitamin D selbst zu produzieren. Wichtigste Voraussetzung dieser Reaktion ist allerdings die direkte Sonneneinstrahlung auf der Haut. Der Körper nimmt nur etwa 10-20% aus der Nahrung auf. Die restlichen 80-90% werden über die Haut gebildet. Da es nur wenige Lebensmittel gibt, die nennenswerte Mengen des Vitamins enthalten, ist der Körper auf die eigene Produktion angewiesen. Allerding ist nicht sicher belegt, ob diese körpereigene Produktion zur Versorgung des Körpers ausreicht. Die Produktion läuft nur unter ganz bestimmten Bedingungen ab. So sind die UVB-Strahlung und eine ganz bestimmte Strahlungsintensität unerlässlich, um genügend Vitamin D zu produzieren. Daher kann es sein, dass die ausreichende Produktion in den Monaten von Oktober bis April nicht gewährleistet ist.

Die Aufgaben des Vitamin D im Körper

Die Aufgaben des Vitamins sind sehr vielfältig. Als Hormon wirkend ist es im Körper an mehreren Stoffwechselvorgängen tätig. So ist das Vitamin unerlässlich für die Muskeln und das Immunsystem. Das Immunsystem wird gestärkt indem das Vitamin D die weißen Blutkörperchen anregt. Zusammen mit Calcium und Phosphat stärkt es die Knochen und Zähne. Auch ist es an der Insulinregulierung beteiligt.

Soviel Sonne ist nötig für die ausreichende Vitamin D Zufuhr?

Das aufgenommene Vitamin wird im Körper in eine Speicher- und Transportform umgewandelt und in Leber, Fett- und Muskelgewebe gespeichert. In Mangelzeiten kann der Körper auf diese Reserven zurückgreifen. Damit der Speicher für die Wintermonate gut gefüllt ist, ist die genügende Aufnahme über die Sonne in den Sommermonaten unerlässlich. Dafür muss die Haut an Armen, Beinen oder Gesicht mindestens zweimal pro Woche für 5-30 Minuten direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt sein. Leider ist die Produktion gerade in den Mittagsstunden, in denen das Hautkrebsrisiko sehr hoch ist, am höchsten. Die Haut mit Sonnenschutzcreme zu schützen, ist in diesem Fall nicht ratsam, da der Körper ab einem Lichtschutzfaktor 8 das Vitamin nicht mehr richtig aufnehmen kann. Daher heißt es hier, mit Bedacht in die Sonne gehen. Für einige Minuten die Haut ohne Sonnenschutz bräunen und danach die Haut schützen.

In diesen Lebensmitteln findet man das Vitamin

Vitamin D aus Milch und Eiern
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Auch in einigen Lebensmitteln ist Vitamin D zu finden. In den Wintermonaten sollte man versuchen vermehrt auf diese Lebensmittel zurückzugreifen. Da die Leber selbst als Speicherorgan für Vitamin D dient, ist sie natürlich auch am vitaminreichsten. Erinnert sich noch jemand an Lebertran? Eine weitere gute Quelle für Vitamin D sind Eier, Butter, Margarine aber auch viele fette Fische wie der Hering oder Lachs. Auch in pflanzlichen Produkten kommt Vitamin D vor. So finden sich hohe Mengen in Hefen und Pilzen. Vegetarier, die genügend Milchprodukt und Eier verzehren sowie regelmäßig an der Sonne sind, sollten keine Probleme mit Vitamin D Mangel haben. Veganern wird eine zusätzliche Aufnahme empfohlen.

Trockene Haare – Welche Pflege ist die richtige

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Kaputte Enden, glanzloses und strohiges Haar, der Albtraum vieler Frauen. Die Ursachen für trockene Haare können vielfältig sein. Als erstes sollten Sie aber überprüfen, ob Sie unter trockenen Haaren leiden oder ob Ihr Haar strapaziert ist.

Trockene Haare oder strapazierte Haare – Der Unterschied

Trockene Haare müssen speziell gepflegt werden
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Gemeinsam haben beide sprödes, poröses Haar mit kaputten Spitzten, auch Spliss genannt. Doch während bei trockenem Haar das Haar von der Wurzel mit zu wenig Fett versorgt wird, spielen bei strapaziertem Haar äußere Faktoren eine Rolle. Zu heißes Fönen, Styling mit dem Glätteisen, Dauerwelle, Färben, Sonne und Salzwasser sorgen dafür, dass die äußere Schuppenschicht des Haares nicht mehr eng anliegt, Feuchtigkeit verloren geht und das Haar so stumpf und glanzlos aussieht. Hier hilft nur eins. Die Haare benötigen intensive Pflege.

Die richtige Pflege bei trockenem Haar

Um die Talgproduktion wieder anzuregen hilft eine regelmäßige Kopfmassage.  Achten Sie darauf, die Haare sanft zu bürsten und nicht zu sehr an den Haaren zu zerren. Dadurch wird ein weiteres Aufrauen vermieden.

Wichtig bei der Pflege von trockenem Haar ist natürlich die richtige Wahl der Pflegeprodukte. Trockenes Haar benötigt feuchtigkeitsspende Lipide, wie sie zum Beispiel in Pflanzenölen oder Ceramiden vorkommen. Verwenden Sie rückfettende Shampoos. Spezielle Shampoos für trockenes Haar enthalten Wirkstoffe, die poröse Stellen im Haar wieder auffüllen, das Haar mit Feuchtigkeit versorgen und sie vor dem Austrocknen schützen.

Was man beim Haare waschen beachten sollte

Trockene Haare auf keinen Fall täglich waschen. Das Waschen entzieht den Haaren zusätzlich Feuchtigkeit und schützende Fette. Benutzen Sie handwarmes Wasser, denn zu heißes Wasser laugt die Haare unnötig aus. Nach der Haarwäsche die Haarlängen mit kaltem Wasser ausspülen, dies glättet die Haare zusätzlich und sorgt für mehr Glanz.

Dieser kleine Tipp hilft zusätzlich, die Spitzen vor weiterem Austrocknen zu schützen. Waschen Sie mit dem Shampoo nur Ihren Haaransatz. Beim Ausspülen gelangt genug Schaum in die Haarspitzen, um das Haar zu reinigen.

Haare sind im nassen Zustand empfindlicher als trockene Haare. Daher sollten Sie nasse Haare nur sehr vorsichtig kämmen und auf keinen Fall daran ziehen, da sie sonst sehr schnell abbrechen können.

Trockene Haar - Wie pflegt man sie
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Nicht vergessen sollte man die Pflege nach dem Waschen. Spezielle Spülungen und Kuren enthalten Mischungen aus Proteinen, Feuchtigkeits- und Fettsubstanzen. Diese versorgen das Haar mit Fett und Feuchtigkeit. Zudem bilden die Substanzen einen hauchfeinen Schutzfilm, der sich ums angegriffene Haar legt. Brüchige Stellen werden so repariert und die Schuppenschicht des Haares geglättet. Das Haar kann so wieder einfallendes Licht reflektieren und sieht gesund und glänzend aus. Wie wäre es mit einer Kur, die abends aufgetragen, die ganze Nacht einwirken kann.

Haare föhnen aber richtig

Lockenstab, Föhn und Glätteisen trocknen die Haare zusätzlich aus. Daher gibt es einiges zu beachten. Wann immer Sie die Zeit haben, sollten Sie die Haare an der Luft trocknen lassen. Wenn es nicht anders geht, den Föhn auf die mittlere Wärme- und Gebläsestufe einstellen. Halten Sie den Föhn mindestens 20cm vom Kopf entfernt und kämmen Sie die Haare von oben nach unten. Dadurch schließt sich die Schuppenschicht und die Haare bekommen zusätzlichen Glanz. Spezielle Schaumfestiger und Föhnlotionen helfen das Haar vor weiterer Austrocknung zu schützen.

Tipps für das Styling

Greifen Sie bei Ihren Stylingprodukten auf fetthaltige Produkte wie Wachs oder Gelwachs zurück. Alkohol trocknet die Haare zusätzlich aus. Deshalb sollte man auf Produkte, die Alkohol beinhalten verzichten. Tragen Sie im Sommer Tücher oder Hüte, um die Haare vor der Sonne zu schützen.

Und wenn gar nichts mehr geht, trennen Sie sich von ein paar Zentimetern Haar. Kurzes, glänzendes Haar sieht bei weitem gepflegter aus als langes, stumpfes Haar.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Trockene Haut – Ursache und Heilung

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Wenn die Haut juckt, spannt und schuppt, sollten Sie dringend etwas unternehmen. Trockene Haut kann viele Ursachen haben. Dabei spielen innere und äußere Ursachen eine Rolle. Diese Ursachen gilt es aufzuspüren, um die richtige Pflege für die Haut zu finden.

Mögliche Ursachen für eine trockene Haut

Das Fehlen von Fett und Feuchtigkeit ist ein ausschlaggebender Punkt für trockene Haut. Sie zieht sich dann pergamentartig zusammen und neigt zu feinen Fältchen, Schuppenbildung oder auch kleinen Rissen und Entzündungen.

Viele Menschen, die zu trockener Haut neigen, verschlimmern das Phänomen durch ihre täglichen Lebensstil und falschen Pflegegewohnheiten. Äußere Ursachen für die trockene Haut sind:

  • Hitze
  • Kälte
  • Wasser
  • Sonne
  • Reizstoffe

Innere Ursachen sind beispielsweise:

  • Hormonschwankungen
  • Einseitige Ernährung
  • Flüssigkeitsmangel
  • Aber auch die Psyche

Mitunter können auch Nebenwirkungen verschiedener Medikamente eine Austrocknung der Haut verursachen. Zuletzt sollte man nicht vergessen, dass die Haut mit zunehmendem Alter zusätzlich an Feuchtigkeit verliert.

Was passiert bei trockener Haut

Die einzelnen Hautschichten
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Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers und schützt ihn vor Umwelteinflüssen, wie Wasser, Licht und Schadstoffen. Unsere Haut ist in 3 Schichten aufgebaut und in der Lage Fettstoffe und Wasser zu  binden. Dadurch ist sie gut gepolstert und in der Lage, die ihr zugedachte Schutzfunktion zu erfüllen. Wenn die Haut nicht mehr in der Lage ist den Verlust von Wasser und Fett auszugleichen, trocknet sie aus. Die Austrocknung versucht die Haut zu verhindern indem sie Wasser an die Oberfläche abgibt, weshalb es außerordentlich wichtig ist, genügend zu trinken. Die unteren beiden Hautschichten leiten Lipide nach oben und die Talgdrüsen in der Haut bilden ein Fettgemisch, das die Hautoberfläche mit einem Schutzfilm überzieht. Bildet die Haut zu wenig Fett, ist der Schutzfilm gestört und die Haut trocknet aus. Aber auch im Laufe des Alters wird der Schutzfilm schwächer und die Haut ist weniger vor Austrocknung geschützt.

Wie wirken sich die einzelnen Ursachen auf unsere Haut aus?

Bei Hitze und Kälte gibt die Haut vermehrt Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Bei geringer Luftfeuchtigkeit und warmer Luft, schwitzt man vermehrt und verliert so Feuchtigkeit. Im Winter setzt besonders der ständige Wechsel zwischen warmer Luft in Gebäuden und der kalten Außenluft unserer Haut zu. Zusätzlich ist die Haut bei geringeren Temperaturen weniger durchblutet, da sich die Blutgefäße zusammen ziehen. Die dadurch schlechter durchblutete Haut, erhält weniger Nährstoffe und ist den Umwelteinflüssen vermehrt ungeschützt ausgesetzt.

Vorsicht ist auch bei zu intensiver Sonnenstrahlung angebracht. Die Haut fängt an sich zu röten und zu spannen. Die Hautbarriere wird durch die intensive Sonneneinstrahlung geschwächt. Die Haut verliert ihre schützenden Fette und Feuchtigkeit. Durch weitere Sonneneinstrahlung  gelangen die  Sonnenstrahlen tiefer in die Haut und können dort noch mehr Schäden anrichten. Zu häufige Sonnenbrände schädigen die Haut nachhaltig. Man bekommt schneller Falten, die Haut ist weniger elastisch und nicht zu vergessen, steigt das Risiko an Hautkrebs zu erkranken enorm.

Aber auch zu viel Wasser kann die Haut austrocknen. Zwar hilft das Wasser die Haut zu säubern und von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien und damit der Schutzhülle sich zu erneuern. Doch zu viel Wasser kann der Haut Feuchtigkeit und Fette entziehen. Falsche Badezusätze unterschützen diesen Sachverhalt zusätzlich. Rückfettende Badezusätze können hier Abhilfe schaffen.

Daneben beeinflussen zu enge Kleidung, Putz- und Reinigungsmittel sowie mangelnde oder übertriebene Körperpflege die Haut. Diese Faktoren können ebenso den Schutzfilm der Haut angreifen und sorgen so für eine Austrocknung der Haut.

Neben all diesen äußeren Einflüssen spielen innere Einflüsse und Krankheiten eine große ebenso große Rolle beim Thema trockene Haut.

Welche Pflege benötigt trockene Haut?

Besonders wichtig ist ein achtsamer Umgang mit der Haut. Bei der Körper- und Gesichtspflege sollten Sie darauf achten natürliche Kosmetikprodukte zu benutzen. Die Haut kann empfindlich auf die chemischen Inhaltsstoffe konventioneller Produkte reagieren und so zusätzlich austrocknen.

Duschen Sie mit lauwarmem Wasser. Zu heißes Wasser reizt die sowieso schon trockene Haut nur noch mehr. Vermeiden Sie zu lange und zu heiße Vollbäder. Ist die Haut stark ausgetrocknet, solltet ihr euch überlegen, Vollbäder ganz zu unterlasse. Rückfettende, milde Duschgele und Seife helfen schon beim Duschen, die Haut zu pflegen und weniger auszutrocknen.

Viel Trinken ist so banal wie wirkungsvoll. Da die Haut im Laufe des Tages Feuchtigkeit verliert, hilft es genügend zu trinken, um die Speicher wieder aufzufüllen.

Gerade in der kalten Jahreszeit braucht die Haut ein kleines bisschen mehr Schutz. Packen Sie empfindliche Partien gut ein. Das Gesicht sollte  mit einer fetthaltigen Creme geschützt werden.

Im Sommer ist ein Sonneschutz mit hohem Lichtschutzfaktor unerlässlich. Aber auch in den anderen Jahreszeiten sollten Sie auf genügend Sonnenschutz achten.

Unterschiedliche Menschen benötigen unterschiedliche Hautpflege. Versuchen Sie langsam herauszufinden, was Ihnen und Ihrer Haut am besten hilft.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Was man für reine Haut tun kann

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Reine Haut ist wohl der Traum einer jeden Frau. Keine Pickel, kleine Poren sind nur 2 Beispiele, die man mit einer schönen Haut verbindet. Die einen sind damit geboren und haben einen entsprechend geringeren Pflegeaufwand. Die Anderen müssen die Haut besonders pflegen, um ein reines Gefühl zu bekommen. Bevor man aber mit der Pflege beginnt, solltet ihr wissen, welchen Hauttyp ihr habt, um die Pflegeprodukte auf die Haut abzustimmen.

Welche Pflegemaßnahmen benötigt man für reine Haut?

Ganz wichtig ist hier die abendliche Reinigung. Über den Tag sammeln sich Staub und Schmutzpartikel auf der Haut an und

Frau mit reiner Haut
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können zusätzlich die Poren verstopfen. Zudem befindet sich das morgens aufgetragene Make-Up noch auf der Haut, welches unbedingt vor dem Schlafen gehen entfernt werden sollte. Das Gesicht immer mit warmem Wasser befeuchten, dies öffnet die Poren und der Schmutz kann leichter entfernt werden. Benutzen Sie ein Waschgel oder einen Reinigungsschaum, welches Sie auf die angefeuchtete Haut geben. In kreisenden Bewegungen auf das Gesicht aufgetragen, entfernt es schon den größten Schmutz.

Oft bleiben nach dieser ersten Reinigung noch ein paar Rückstände auf der Haut. Ein mit klärendem Gesichtswasser befeuchtetes Wattepad kann hier die restlichen Schmutzpartikel von der Haut holen. Neben der Reinigung hinterlässt es ein erfrischendes Gefühl auf der Haut. Achtet bei der Wahl des Gesichtswassers auf euren Hauttyp. Trockene Haut mag kein Gesichtswasser mit Alkohol, da es die Haut zusätzlich austrocknet.

Bei der morgendlichen Reinigung gehen Sie ebenso vor. Denn auch nachts sondert die Haut Schweiß, Talg und abgestorbene Hautschüppchen ab, die die Poren verstopfen können. Nach der Reinigung tragen Sie eine speziell auf Ihren Hauttyp abgestimmte Creme auf.

Reine Haut durch Peeling und Gesichtsmasken

Ein Peeling sollten Sie unbedingt in Ihr Pflegeprogramm aufnehmen. Die abgestorbenen Hautschüppchen lassen die Haut schnell fahl aussehen. Ein Peeling, welches auf den Hauttyp abgestimmt ist, entfernt die abgestorbenen Hautzellen und sorgt so für noch reinere Haut. Dabei wird das Peeling sanft auf die Gesichtshaut aufgetragen, einige Minuten lang einmassiert und mit lauwarmem Wasser wieder abgespült. Es gibt Peelings mit synthetischen oder natürlichen Kügelchen, die wie Schmirgelpapier wirken und die Hautunreinheiten einfach wegrubbeln.

Nach einem Peeling freut sich die Haut über eine Extraportion Pflege. Hierfür eignen sich besonders Gesichtsmasken. Eine Gesichtsmaske lässt die Haut sofort frischer und gepflegter aussehen. Die Auswahl an Gesichtsmasken ist riesig. Sie haben die Wahl zwischen reinigenden Masken, Anti-Aging Masken oder Pflegemasken. Alle haben sie gemein, dass sie die Haut mit einer Extraportion Pflege versorgen.

Noch mehr Tipps für eine reine Haut

Hautpflege mit einer Gesichtsmaske
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Neben den täglichen Pflegeritualen gibt es noch eine Menge anderer Tipps, die helfen Pickel loszuwerden und eine reinere Haut zu bekommen.

Tragen Sie weniger Make-Up: gerade wenn man unter unreiner Haut leidet, neigt man eher dazu viel Mak-Up aufzutragen, um die Pickel zu verdecken. Aber leider kann auch Make-Up zu verstopften Poren und Pickelbildung beitragen. Deshalb ist hier weniger mehr. Solltet ihr nicht auf Make-Up verzichten wollen, benutzt natürliches Mineral-Make-Up.

Ändern Sie Ihre Essgewohnheiten: es hört sich vielleicht auf den ersten Blick komisch an. Aber auch die Ernährung spielt eine Rolle, wenn es um die Hautpflege geht. Alkohol, Tabak, fettiges Essen sind nur einige Beispiele, die schlecht für die Haut sind.

Trinke viel: viel Trinken hilft, die Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. So wird der Körper neben den äußerlichen Pflegeritualen auch von innen gereinigt.

Pflegerituale: überlegen Sie sich wöchentliche Pflegerituale in das Pflegeprogramm zu integrieren. Beginnen Sie zum Beispiel mit einem Dampfbad, welches die Poren öffnet und reinigen Sie dann Ihre Haut mit einem auf dem Hauttyp angepassten Peeling.

Benutzen Sie natürliche Pflegeprodukte: Viele im Handel erhältlichen Produkte enthalten chemische Inhaltsstoffe, die die Haut zusätzlich reizen. Natürliche Gesichtsreiniger helfen der Haut schneller rein zu werden.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

5 Tipps gegen geschwollene Augen

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Wer kennt das nicht. Dicke und geschwollene Augen, die einen aussehen lassen, als hätte man die ganze Nacht nur 3 Stunden geschlafen. Erste Hilfe leisten diese schnellen Tipps:

  1. Viel Trinken:  Einfach aber wirksam. Viele trinken und wenig Salz essen, hilft schon die geschwollenen Augen vorzubeugen.
  2. Gurke: Die in der Gurke enthaltenen Enzyme und adstringierenden Inhaltsstoffe hlefen bei angeschwollenen Augen. Einfach 2 dicke Scheiben einige Minuten in den Kühlschrank legen und danach für 10 min auf die Augen.
  3. Teebeutel: Es ist egal ob Grüner Tee oder Schwarzer Tee genutzt wird. Einfach die Teebeutel mit heißem Wasser übergießen und etwas ziehen lassen. Die Teebeutel abkühlen lassen und für etwa 10min auf die Augen legen.
  4. Aloe Vera: Aloe Vera ist reich an Antioxidantien und Vitamin E. Beides gut geeignet zur Hautpflege. Einfach etwas Aloe Vera Extrakt unter die Augen auftragen. Darauf achten, dass nichts davon in die Augen gelangt.
  5. Warmes Salzwasser: Einfach einen halben Teelöffel Salz in warmem Wasser auflösen. Wattepads mit dem Salzwasser anfeuchten und auf die Augenlieder legen. Zwischendurch immer mal wieder die Wattepads anfeuchten und erneut auf die Augenlider legen. Etwa 1 halbe Stunde lang.

Diese einfachen aber wirkungsvollen Tipps helfen schnell bei geschwollenen Augen.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Kokosöl für Haut und Haare – Was macht die Kokosnuss so besonders?

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Laurinsäure, die Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss, und die Caprylsäure sind 2 Haare mit Kokosöl gepflegtwichtige Fettsäuren, die in der Kokosnuss vorkommen. Beiden Fettsäuren wird eine antibakterielle Wirkung nachgesagt, wodurch sie immer mehr Verwendung in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie erlangen. Es spendet Feuchtigkeit und reguliert den pH-Wert auf natürliche Weise. Wer mit Kokosöl seine Haare pflegen möchte, sollte auf naturbelassenes Kokosöl zurückgreifen. Denn nur im Bio-Kokosöl ist gewährleistet, dass die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Tipps für die Haar- und Hautpflege finden sich viele im Internet. Hier eine kleine Auswahl, was das Kokosöl für Haut und Haar tun kann.

Haarpflege mit Kokosnussöl

Diese mittelkettigen Trigliziride besitzen die perfekte molekulare Struktur, um schnell und ungehindert in die Kopfhaut eindringen zu können. Die Nährstoffzufuhr in der Haut und den Haarfollikeln wird dadurch unterstützt. Zusätzlich wirken sie als Antioxidantien und schützen so Kopfhaut  und Follikel vor freien Radikalen. Die Pflege mit Kokosöl sorgt für eine gesunde Kopfhaut, für geschmeidiges und leicht zu frisierendes Haar. Eine Haarkur mit Kokosnussöl ist leicht zu realisieren. Vor dem Schlafen gehen einen Esslöffel Kokosnussöl in die Haare verteilen und in die Kopfhaut massieren. Entweder über Nacht einwirken lassen oder aber mindestens 2 Stunden. Danach mit einem milden Shampoo die Haare waschen und wie gewohnt frisieren. In die Spitzen einmassiert, hilft es kaputte Haare wieder zu reparieren. Lange Haare werden so wieder strahlend schön.

Hilfe bei Schuppen

Wer unter Schuppen leidet, der sollte unbedingt auf eine Anwendung mit Kokosöl zurückgreifen. Mehrmals pro Woche in die Kopfhaut einmassiert, hilft das Öl schon nach kürzester Zeit das Schuppenproblem unter Kontrolle zu bringen. Diesen Beauty Tipp führt man besten mehrmals die Woche durch. Sehr gut hilft diese milde Behandlung auch Babys und Kleinkindern mit Milchschorf.

Hautpflege mit Kokosöl

Kokosöl pflegt nicht nur die Haare. Auch die Haut ist mit einer Pflege auf Kokosölbasis gut bedient. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig.

Lippenpflege: Herkömmliche Produkte trocknen die zarte Lippenhaut oft aus und machen die Lippen dadurch abhängig. Das Kokosöl versorgt die Lippen mit Feuchtigkeit ohne diese auszutrocknen.

MakeUp –Entferner: Auf ein Wattepad gegeben, dient das Kokosöl auch als MakeUp-Entferner. Ohne zusätzliche chemische Inhaltsstoffe entfernt man so das MakeUp und pflegt gleichzeitig die Haut ohne sie zusätzlich zu strapazieren.

Anti-Aging:  Die im Öl enthaltenen Antioxidantien helfen genauso wie die Caprylsäure und die Caprinsäure die Haut jung zu erhalten. Vitamin E, das ebenfalls ein Antioxidans ist, kommt reichlich im Kokosnussöl vor und unterstützt die Haut bei der Heilung von Abschürfungen, Verbrennungen und anderen kleinen Verletzungen. Auch trockene Haut liebt Kokosöl. Da das Bio-Kokosöl der Haut Feuchtigkeit spendet, sollte es daher bei trockener Haut verwendet werden.

Sonnenpflege: Das Kokosöl schützt auch vor einem Teil der Sonnenstrahlung. Ungefähr 20 Prozent der Strahlung werden abeschirmt. Neben dem Sonnenschutz pflegen die im Öl enthaltenen Stoffe die Haut zusätzlich und schützen sie vor freien Radikalen.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.